zum Verständnis
Meine Einzelsitzungen
gestalten sich prozessorientiert. Sinnreich ist es in einem längeren Zeitraum von
z.B. einem Jahr oder länger sich mehrere Sitzungen zu gönnen. Dadurch entsteht ein
Prozess, den ich den „Schoßraum-Prozess“ nenne, der auch vom Leben getragen und im
alltäglichen Sein eingebettet und verankert ist.
Die Einzelsitzungen gestalten
sich sehr individuell.
So kann bei mir eine
Klientin nicht eine „Yonimasage“ am Telefon buchen und am vereinbarten Termin
abholen. Anstatt dessen treffen wir uns und finden gemeinsam heraus, was eine stimmige
Sitzung jetzt ausmacht. Als erweiterte Information dazu biete ich mein
intuitives Lesen des Körpers an. Hier bekommen wir gemeinsam nochmals
Informationen von der elementarsten Ebene menschlichen Sein. Haben wir alle
Informationen zusammen getragen entscheiden wir gemeinsam, wie sich die Sitzung
nun gestalten soll.
So kann die Sitzung von 1
Stunde bis hin zu 3 ½ Std dauern und alles beinhalten: von der Beratung über
Wahrnehmungsübungen bis hin zu einer vollständigen Schoßraum-Massage.
Die Erfahrung zeigt, dass zwischen den einzelnen Elementen nicht so deutlich
getrennt werden kann und doch möchte ich es für die Übersichtlichkeit an dieser
Stelle hier tun:
die Beratung
Gespräch, Wahrnehmung
biographischer oder kollektiver Muster, geführte Meditation, Körper- und
Wahrnehmungsübungen, Atem-Arbeit, Aura-Arbeit, schamanische Energiearbeit,
rituelle Elemente
Im Gespräch begeben wir
uns gemeinsam auf die Forschungsreise zum Thema:
Was lässt mich entspannen? Was tut mir gut? Was lässt mich einfach sein? Wie
kann ich Kontakt zu mir oder zu anderen zulassen? Was unterstützt mich dabei?
Was schenkt mir dabei wirkliche Entspannung?
Alte biographische oder kollektive Muster und Begrenzungen können wahrgenommen
und liebevoll angenommen werden. So kann eine natürliche Öffnung entstehen, in
der überholte Beschränkungen auf ganz natürlichen Art und Weise hinfällig
werden und sich neue Perspektiven für neues weibliches Sein eröffnen.
die Beratung für Frauen
mit Missbrauchserfahrung
Ich selbst habe einen
langen Weg hinter mir meine eigene Missbrauchserfahrung soweit aufzuarbeiten
und zu integrieren, dass ich heute sagen kann endlich wieder „Herrin im eigenen
Haus“ zu sein. Auf diesem Weg hat mir die Schoßraum-Arbeit sehr geholfen und
das gebe ich gerne an andere Frauen mit meinem Schicksal weiter.
An dieser Stelle sei
nochmals betont: Ich arbeite nicht therapeutisch, sondern biete „lediglich“ einen
geschützten Rahmen der Selbsterfahrung den Frauen, die schon viel an sich gearbeitet haben und sich "austherapiert" fühlen. Wenn Du merkst, dass klassische Therapie
gut und richtig war, Du nun aber fühlst: "Es sitzt noch in meinem Körper, in
meine Zellen" dann bist Du herzlich willkommen Dich auf eine Forschungsreise mit mir zu begeben.
Mit den Jahren meiner
Arbeit hat sich mehr und mehr eine neue Art "Beratungsgespräch"
entwickelt. Es handelt sich hier nicht um ein reines Gespräch und auch
nicht um eine reine Massage. Wahrscheinlich werde ich Dich anfangs sogar noch
niemals berühren.
Stattdessen geht es in
diesen Sitzungen darum zu lernen die eigenen Grenzen wahr zu nehmen und, im
besten Falle, auch da sein zu lassen. Nur so kann meiner Meinung nach eine
natürliche Öffnung wieder entstehen, in der folglich diese einmal anerkannte
und angenommene Grenze auf einer ganz natürlichen Art und Weise auch hinfällig
werden kann.
Es geht also darum im
Kontakt mit, in diesem Falle, mir, die eigene Wahrnehmung zu fühlen und ausdrücken
zu lernen. Auch meine Beobachtungen werde ich Dir spiegeln. Keine Deiner und
auch keine meiner Grenzen sollen überschritten werden.
Größtmöglichste
Ehrlichkeit ist gefragt.
Das Thema ist immer: Wie
kann ich Kontakt zu lassen, ohne innerlich wegzugehen? Was unterstützt mich
dabei? Was brauche ich dafür? Was schenkt mir wirkliche Entspannung im Kontakt
mit einem anderen Menschen?
Auf diese spannende
Forschungsreise begeben wir uns gemeinsam.
Die Sitzung selbst
gestaltet sich daher sehr individuell. Gespräch, Wahrnehmung alter Muster,
geführte Meditation, Körper- und Wahrnehmungsübungen, Atem-Arbeit, Aura-Arbeit,
schamanische Energiearbeit, rituelle Elemente, Handauflegen und
Wellness-Massage-Einheiten sind die „Techniken“.
Vielleicht mündet diese
Arbeit irgendwann dann einmal in eine „klassische“ Schoßraummassage
(Yoni-Massage), muss sie aber überhaupt nicht!
Sinn und Zweck ist es
„wieder ganz Herrin im eigenen Haus“ zu werden. Meines Erachtens ist damit der
Grundstein gelegt für beglückende, erfreuende, nährende und gesunde Kontakte zu
sich selbst und zum anderen. Und was anderes ist unsere Sexualität mit einem
anderen Menschen, als auch nur eine Form von Kontakt zum anderen, wenngleich
einem sehr speziellen Kontakt? Demzufolge kann das Beratungsgespräch auch den
gelebten, sexuellen Kontakt mit anderen im Privaten zu Hause entsprechend zu
neuen Tiefen inspirieren und anregen.
Ein Feedback aus dieser Art Arbeit: ""Hallo Tatjana, vielen Dank nochmal für die tollen Erfahrungen, die ich
machen konnte. Berührung fühlen und genießen!! ohne die Angst im
Nacken, dass die Hände in Regionen wandern, die ich nicht möchte. Mich einfach den Empfindungen der
Berührung hingeben ohne zu denken. Einfach geschehen lassen. Ich habe mich gefühlt wie ein
kleines Kind, was laufen lernt. Anschließend habe ich mich in meinem Körper geborgen und zu
Hause gefühlt."